In diesem interessanten Beitrag erklärt Frau Antje Rössler den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Vitamin D.

Vitamin D beeinflusst maßgeblich unseren Knochenstoffwechsel, unseren Kalziumhaushalt und damit letztlich unsere gesamte Vitalität. Dabei beeinflussen viele Faktoren die Aufnahme von Vitamin D. Dazu gehört einmal unsere Ernährung und das in ihr angebotene fettlösliche Vitamin D. Ebenfalls spielt die Darmgesundheit eine Rolle, denn nur ein gesunder Darm kann auch entsprechend Vitamin D aufnehmen.
Ebenfalls eine Rolle spielt die eigene Stresskompetenz. Denn eine verringerte Stresskompetenz führt zu einem Ansteigen der Entzündung Aktivitäten im eigenen Körper. Dies beeinflusst auch den Darm und die mögliche Wiederaufnahme von Vitamin D. Gleichzeitig aber führt dann die verminderte Vitamin D Aufnahme zu einer geringeren körperlichen Leistungsfähigkeit und damit wieder zu einer verminderten Stresskompetenz. Burnout und Depression können aus dieser negativen Spirale gefördert werden. Deshalb ist es wichtig auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung des Körpers zu achten und gerade bei Burnout und verminderter Leistungsfähigkeit also verringerter Stresskompetenz den Vitamin D Spiegel bestimmen zu lassen, oder aber (die preisgünstige Variante) versuchsweise Vitamin D zu substituieren.

Stresskompetenz und Resilienz fördern die Darmgesundheit

Wenn unser  Gehirn nicht mit Aufregung reagieren muss bleibt auch unser Darm ruhig. Es wurde in der Vergangenheit in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt, dass eine berühmte Lebenseinstellung auch unser Immunsystem beruhigt und zu verminderten Entzündungsparametern führt. Statistisch wurde in einer großen amerikanischen Studie zunächst das Gegenteil aufgezeigt: Menschen die in ihrer Kindheit geschützt und ruhig aufgewachsen sind haben eine um fast 20 Jahre erhöhte Lebenserwartung. Diese sensationellen Erkenntnisse einer Versicherungsstudie führten zu weiteren biochemischen Untersuchungen. Es konnte gezeigt werden, dass Resilienz und Stresskompetenz unser Immunsystem beruhigen. Damit bleibt dann nicht nur unser Darm ruhig, auch alle anderen Organe können entspannter ihrer Arbeit nachgehen.

Darmgesundheit fördert die Stresskompetenz und Resilienz

Auch der umgekehrte Weg ist möglich. Wenn sie nicht zum Entspannungsexperten in ihrem Leben werden wollen, oder die Anstrengung in diese Richtung nur begrenzte Begeisterung bei Ihnen wecken ist es besonders wichtig für Resilienz und Stresskompetenz etwas für die Darmgesundheit zu tun. Hier hat Frau Antje Rösseler viele hilfreiche Tipps.